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Sebastian Voigt lebt in München und Leipzig und ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte in München. Er studierte Geschichte, Deutsch, Philosophie und Pädagogik in Freiburg im Breisgau, Amherst (Mass.) und Leipzig. Von 2003 bis 2012 war Voigt am Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur an der Universität Leipzig tätig. Von 2009 bis 2012 war er Promotionsstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung und hat im Jahr 2013 erfolgreich seine Dissertationsschrift zum Thema „Zwischen Résistance und Holocaust. Zur Erfahrungsgeschichte von Pierre Goldman, Daniel Cohn-Bendit und André Glucksmann im Nachkriegsfrankreich“ verteidigt. Derzeit arbeit er zur Genese und Transformation europäischer Wissensgesellschaften.

 

Im Neofelis Verlag hat er bisher publiziert:

/ zus. mit David Jünger u. Jessica Nitsche Hrsg. d. Reihe Relationen. Essays zur Gegenwart (ab 2014)

/ / zus. mit Alina Gromova u. Felix Heinert Hrsg. v. Jewish and Non-Jewish Spaces in the Urban Context