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Antonia Ulrich (M.A.) ist Mitarbeiterin an der Hochschule Hannover in der Fakultät für Medien, Information und Design und Doktorandin am Institut für Philosophie der Universität Potsdam. Sie arbeitet zum Thema einer Veränderung des Konzepts künstlerischer Produktion. Ulrich war Promotionsstipendiatin im Graduiertenkolleg Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses (DFG) an der Universität der Künste Berlin. Sie publiziert und lehrt zu den Forschungsschwerpunkten: Philosophie der Kunst und Ästhetik, vor allem Kreativitätstheorie und Produktionsästhetik; politische, medien- und genderspezifische Bedingungen der Philosophie und der Kunst sowie Animal Studies. Sie co-kuratierte unter anderem die Ausstellung Tier-Werden, Mensch-Werden in der NGBK Berlin (2009) und ist Mitglied von Minding Animals Germany, Animalität und Ästhetik Berlin sowie CLAS (Cultural Literary Animal Studies) an der Universität Würzburg. Ulrich studierte Philosophie, Kunstgeschichte und Neuere deutsche Literatur in Hamburg und in Paris.

 

Im Neofelis Verlag hat sie bisher publiziert:

/ zus. mit Jessica Ullrich Hrsg. v. Tierstudien 04/2013 – Metamorphosen

/ zus. mit Jessica Ullrich Hrsg. v. Tierstudien 05/2014 – Tiere und Tod

/ zus. mit Jessica Ullrich Hrsg. v. Tierstudien 11/2017 – Mimesis–Mimikry–Mimese