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Ingo Schneider ist seit 2011 Professor für Europäische Ethnologie am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie der Universität Innsbruck; Studium der Volkskunde, Kunstgeschichte und Publizistik an den Universitäten Salzburg und Innsbruck, Promotion 1985 und Habilitation 2001 in Innsbruck. Forschungsinteressen und Arbeitsschwerpunkte der letzten Jahre: Kulturtheorie (zuletzt: Ingo Schneider / Martin Sexl (Hrsg.): Das Unbehagen an der Kultur. Hamburg: Argument 2015), Theorie des Kulturellen Erbes, Erzählforschung (Gegenwärtige Sagen und Gerüchte, Internet), Regionale Kulturanalyse.

 

Im Neofelis Verlag wird er publizieren:

/ zus. mit Johanna Rolshoven Hrsg. v. Dimensionen des Politischen. Ansprüche und Herausforderungen der Empirischen Kulturwissenschaft