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Alina Gromova studierte Jüdische Studien und Anglistik in Berlin, Potsdam und Melbourne. 2013 schloss sie ihre Promotion über die russischsprachigen Juden in Berlin ab, für die sie den Humboldt-Preis im Bereich Judentum/Antisemitismus erhielt. Während der Promotion arbeitete sie als Guide im Jüdischen Museum Berlin und baute eine Stiftung zur Förderung jüdischer Frauen mit auf.

 

Im Neofelis Verlag hat sie bisher publiziert:

/ zus. mit Felix Heinert u. Sebastian Voigt Hrsg. v. Jewish and Non-Jewish Spaces in the Urban Context