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Jörg Dünne ist Professor für Romanistische Literaturwissenschaft an der Universität Erfurt und beschäftigt sich mit den spanisch- und französischsprachigen Literaturen seit der frühen Neuzeit. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört die kultur- und literaturwissenschaftliche Raumforschung mit einem Schwerpunkt auf dem Verhältnis von Literatur und Kartographie. In diesem Forschungsfeld hat er u.a. Anthologien und Handbücher mit herausgegeben und arbeitet derzeit an einer Studie zu aquatischen Räumen in der argentinischen Literatur. Seine letzte Monographie ist 2016 erschienen und trägt den Titel Die katastrophische Feerie. Geologie, Spektakularität und Historizität in der französischen Erzählliteratur der Moderne.