Mimesis, Mimikry, Mimese

Tierstudien 11/2017

Die tierliche und die menschliche Geschichte der Mimesis, Mimikry und Mimese sind in vielfältiger Weise miteinander verwoben. Im Hinblick auf die nachahmende Darstellung der Natur im Bereich der Kunst kann sich Mimesis zum Beispiel auf die – naturalistische oder nicht-naturalistische – Repräsentation von Tieren in verschiedenen Medien und Gattungen, auf unterschiedlichen sinnlichen Kanälen sowie auf intelligiblen, materiellen, motivischen, stilistischen, metaphorischen, rhetorischen, performativen, theatralischen oder partizipativen Ebenen beziehen.

In der kommenden Ausgabe von Tierstudien wird erörtert, wie Tiere in das Feld, das durch die Begriffe Mimesis, Mimikry und Mimese markiert wird, eingeschrieben sind.

Alle publizierten Beiträge in Tierstudien werden einer Peer Review unterzogen.

Wissenschaftlicher Beirat: Petra Lange-Berndt, Roland Borgards, Dorothee Brantz, Thomas Macho, Sabine Nessel, Martin Ullrich und Markus Wild.

 

Weitere Ausgaben von Tierstudien:

01/2012 – Animalität und Ästhetik

02/2012 – Tiere auf Reisen

03/2013 – Tierliebe

04/2013 – Metamorphosen

05/2014 – Tiere und Tod

06/2014 – Tiere und Raum

07/2015 – Zoo

08/2015 – Wild

09/2016 – Tiere und Unterhaltung

10/2016 – Experiment

11/2017 – Mimesis, Mimikry, Mimese

12/2017 – Tiere und Krieg – Call for Papers

13/2018 – Ökologie – Call for Papers